Iano Tamar

personal homepage - persönliche Homepage

if you are not directed within 3 seconds - wenn Sie nicht in 3 Sekunden weitergeleitet werden

please click here - bitte hier anklicken






Iano Tamar - personal homepage of the great soprano - persönliche Homepage
Iano Tamar, Tamar, opera, Oper, operasinger, Kurt-Walther Schober, Schober, Sopran, soprano, Guillaume Tell, Willhelm Tell, Don Carlos, Macbeth, Stiffelio, Cosi fan tutte, Armida, Don Giovanni, Il Trovadore, Un ballo in maschera, Ernani, Idomeneo, Norma, Medea, La clemenza di Tito, Tosca, La juive, Semiramide, La Donna del Lago, Otello, Medee
Iano Tamar stammt aus Georgien und studierte Klavier, Musikologie und Gesang am Konservatorium von Tiflis.

1992 debütierte sie als Semiramide unter Mo. A. Zedda beim Rossini Festival in Pesaro, wenig später sang sie die gleiche Rolle unter Mo. Nello Santi an der Oper Zürich. 1993 debütierte sie an der Mailänder Scala als Alice Ford in der Neuproduktion von Verdis Falstaff unter Mo. Riccardo Muti. Es folgten Debuts am Grand Théâtre de Genève als Elektra in der Neuproduktion von Idomeneo unter Mo. Armin Jordan, die Vitella in Clemenza di Tito in Paris, Auftritte an der Bayerischen Staatsoper München, an der Oper Bonn und schließlich am Teatro La Fenice in Venedig als Donna Anna in Don Giovanni.

1995 kehrte sie in der Rolle der Linda in Verdis Stiffelio unter Mo. G. Gavazzeni an die Mailänder Scala zurück. Später trat sie beim Opernfestival in Martina Franca als Medea auf und sang Mascagnis Iris unter Mo. G. Gelmetti an der Oper Rom. 1996 sang sie die Antonida in der Neuproduktion von Das Leben für den Zaren unter Mo. V. Fedosejev an der Oper Zürich und die Elektra in Idomeneo in Madrid. 1997 debütierte sie an der Wiener Staatsoper als Lina in Stiffelio an der Seite von Placido Domingo, sang die Alice in der Neuproduktion von Falstaff am Teatro La Fenice und die Lady Macbeth in Verdis Version von 1848 in Martina Franca.

1998 sang sie die Donna Anna in der Neuproduktion von Don Giovanni in Bilbao und an der Bayerischen Staatsoper München, die Leonora in der Neuproduktion von Le Trouvère, der französischen Fassung von Verdis Trovatore, in Martina Franca, die Fiordiligi in Così fan tutte in Palm Beach, die Lady in der Neuproduktion von Macbeth an der Oper Köln. Außerdem debütierte sie als Desdemona in der Neuproduktion von Verdis Otello an der Oper Basel und sang neuerlich die Lina in Stiffelio an der Wiener Staatsoper. Weitere Verpflichtungen siehe Kalender. Iano Tamar stammt aus Georgien und studierte Klavier, Musikologie und Gesang am Konservatorium von Tiflis. Nach ihrem sensationellen Debüt als Semiramide in Pesaro, sang Iano Tamar die Alice in Verdis Falstaff, die Lina in Stiffelio) und die Lady in Macbeth an der Mailänder Scala unter Mo. Riccardo Muti, was ihren internationalen Durchbruch markierte.
Zuletzt feierte sie Triumphe als Elisabeth de Valois in der Neuproduktion der Version in 5 Akten von Don Carlos an der Wiener Staatsoper und als Mathilde in der Wiederaufnahme von Rossinis Guillaume Tell.

"Guillaume Tell", Wiener Staatsoper:

Iano Tamar erntete Jubel für ihre kultivierte Darstellung der Habsburger-Prinzessin Mathilde: Hervorragend ihre Arien mit allen raffinierten Koloraturen, sanft und edel ihr Soprantimbre, gekonnt die Attacken. Die schöne Mathilde von Iano Tamar demonstriert mit Geschmack die Kunst der Feinabstimmung inmitten fast gehauchter Pianophrasen.
Iano Tamar ist eine elegante Mathilde. Ihr Sopran, sehr sensibel gesungen, schön geführt, technisch fein. Iano Tamar eine noble Mathilde. Sängerleistungen auf hohem Niveau. Viel Applaus gab es für Marcello Giordani als Arnold und Iano Tamar als Mathilde. Neugierig erwartet Iano Tamar als Mathilde, die übrigens die Arie im dritten Akt erstmals ungekürzt gesungen hat. Der Sopran tadellos, mehr als achtbar abgeliefert . Durch die Absage von Regina Schörg (sie sagt nur noch ab?), kam Iano TAMAR zur Mathilde und überzeugte durch schönste Beherrschung des französischen Stils. In der 3. Akt Arie "Pour notre amour" riss sie das lethargische Publikum zu Bravos hin. Mir gefiel ebenfalls Giordani (obgleich kein Stilist a la Sabbatini) und besonders Iano Tamar, die sicherlich die beste Mathilde (mit aufgemachtem Strich in der 2.Arie) war, die an der Staatsoper zu hören war. "Don Carlos" - CD, Wiener Staatsoper:

Die dunkler timbrierte Elisabeth Iano Tamars wirkt jugendlicher und singt mit einer verhaltenen Leidenschaft, die ein vielschichtigeres Rollenprofil hörbar macht. "Don Carlos", Wiener Staatsoper:

An erster Stellen muss man die Damen nennen Iano Tamar/Elisabeth. Stimmlich war sie in großer Form, in der Darstellung vorzueglich! Iano Tamar zeigte als Elisabeth ein herrlich dunkles Timbre! Iano Tamar als Elisabeth hervorragend besetzt. Am besten Iano Tamar als Elisabeth! Die wohllautende, samtig timbrierte Gegenlinie dazu formte Iano Tamar als Elisabeth, die große Arie im Schlussbild gelang ihr makellos. Iano Tamar ist eine innige Elisabeth mit warmen edlen Timbre und feinem Ausdruck! Ein beglückendes Hörerlebnis bescherten aber vor allem Iano Tamar als Elisabeth und überzeugte durch technische Sicherheit und ein wunderbares dunkles Timbre! Zu rühmen ist eine perfekte Ensembleleistung und Iano Tamars Elisabeth. Vargas als Don Carlos, der in der aus Georgien stammenden Sopranistin Tamar eine bestimmte, dabei betörend geschmeidige Partnerin findet. "La clemenza di Tito" - Gala, Mozartwoche Mannheim:

Zu Gast diesmal drei Sängerpersönlichkeiten, die getrost als Idealbesetzungen für ihre anspruchsvollen Rollen gelten dürfen. In der Rolle der vor Leidenschaft glühenden Vitellia die junge Georgierin Iano Tamar, ein genuiner großer Verdi-Sopran, der gleichwohl die Agilität und die Stilsicherheit für die Mozartschen Herausforderungen hat. Entsprechend enthusiastisch gerieten die Ovationen des dankbaren Publikums. "Macbeth ", Oper Bonn:

Auch Iano Tamar, vor fünf Jahren schon in Köln eine gefeierte Lady Macbeth, bleibt trotz ihrer blitzenden Eingangs-Attacke eine Verfechterin der eher eleganten Linie, das Dämonische ist bei ihr mehr ein Versprechen, die Wahnsinns-Arie in ihrer Fragilität freilich schon fast Erfüllung. Gefeiert wurde Iano Tamar für ihren üppigen, gut geführten Sopran samt Rollenprofil. Iano Tamar, die die Lady bereits in Köln, an der Deutschen Oper Berlin und anderswo gesungen hat und mit der 1847-Version auch auf CD dokumentiert ist, hat in der hybriden Partie weiter an Profil gewonnen, gerade auch darstellerisch und hinsichtlich der Textbehandlung. Vokal ist sie ohnehin eine Idealbesetzung: Die charaktervolle, individuell gefärbte Stimme besitzt Kraft, auch in der tiefen Lage, wird aber stets kontrolliert eingesetzt, ist fähig zu zartesten Piani - besondere Erwähnung verdient zweifellos das mühelose Des in alto der Nachtwandelszene -, zu berückenden messa-di-voce-Effekten und zu ausdrucksstarken Koloraturen, die mehr sind als technisch gekonnte Zierfiguren (hier profitiert die Künstlerin von ihren reichen Erfahrungen im Belcantorepertoire, das sie ebenso souverän beherrscht wie die großen Verdipartien), vor allem aber zu mannigfachen Ausdrucksnuancen zwischen eindringlicher Verinnerlichung und energischen Ausbrüchen. "Médée", Deutsche Oper Berlin:

Medea von Iano Tamar wie ein Fanal von Liebe und Blut.
Es lohnt sich, auch wenn nicht mehr die monumentale Griechin Maria Callas auf der Bühne steht, den Kampf der erniedrigten und beleidigten Frau mit sich selbst auszufechten. Stattdessen die junge starke Georgierin Iano Tamar, die die Medea flammend verkörpert. Sie macht die ausbrechende Urgewalt des Gefühls psychologisch glaubhaft, mit der sie sich, Barbarin, Ausländerin unter den Griechen, für den Fremdenhass rächt, für die vom Politiker Kreon verordnete Ausweisung, für den Liebesverrat des schnöseligen Hedonisten Jason. Ein Werk von sozialpsychologischer Katastrophenaktualität.
Cherubini und sein Librettist haben die Tragödie des Euripides nicht von ungefähr zusammengezogen auf diese Protagonistin und ihre seelische Entwicklung, den Konflikt zwischen liebender Mutter, verstoßener Geliebter und Mörderin, das Crescendo von Liebe, Verrat, Hass und Bluttat. Genau dieses Unglück modelliert die Sopranistin Iano Tamar faszinierend und deutlich heraus, mit den gefährlich schimmernden Klangfarben ihrer wandlungsfähigen Stimme, ihrem eher weich ansetzenden dramatischen Impuls und einem alle Verletzungen akzentuierenden Spiel. Und hier hat die Deutsche Oper mit Iano Tamar einen außerordentlichen Glücksgriff getan. Tamar ist eine Singschauspielerin von hohem Rang, sie vermag alle Facetten dieser außerordentlich vielschichtigen Figur, vom wilden Hass bis zum fast kindlichen Betteln um die vergangene Liebe, präsent zu machen. Nicht mit der hohen Feierlichkeit der Callas, sondern als eine ganz vom Moment bezwungene "Barbarin", unbelastet von der Affektkontrolle und dem Kalkül des Zivilisationsprozesses, steht Tamar auf der Bühne. Ihr im Alleinsein immer wieder durchbrechender Hass, der Schnitt mit dem langen Messer in die imaginierten Opfer, bricht sich sogleich am Gegenüber: So fleht sie Jason an, so wird sie in der ersten Begegnung mit ihren Söhnen plötzlich von der Liebe überwältigt und lässt sich von ihrer Dienerin das bereits gezückte Messer widerstandslos aus der Hand nehmen. Frau Tamar legt sie in Schönheit dar. Sie ist eine frauliche Medea, kein Ding aus dem Tollhaus der Mythen. Sie versucht, das Handeln der blutigen Heldin begreifbar zu machen. Sie findet Töne der Zerknirschung, nicht einzig des Hasses. Sie singt Wärme herbei. Keinen Augenblick ist sie versucht, die Rolle, die sie verkörpert, in Grund und Boden zu schreien. Tamar ist delikat. Sie hantiert mit ihrer üppigen, dennoch schlanken, hochdramatischen Stimme stets kunstreich und ersingt sich damit im wahrsten Sinne des Wortes die schönsten Noten. Sie hat Geschmack, Verständnis, Noblesse: ein selten gewordener Dreibund. Dabei ist Tamar eine sehr gute Medea: keine überformatige Diva nach Art ihrer Rollenvorgängerinnen Maria Callas oder Leyla Gencer, sondern eine Frau mit menschlichem Normalmaß, aus deren warmtönigem Timbre man die Erinnerung an bessere Tage heraushört, die ihre muskuläre, barbarische Gewalt nur wider Willen einsetzt. Iano Tamar bringt für die Partie der Medea nicht nur die feste, schöne, hochdramatische Stimme mit. Sie kann auch Tücke oder Verzweiflung in den Ton hineinfärben, Melancholie und Raserei- kurzum, das ganze kurzatmige Wechselspiel der Emotionen, von denen diese Figur zerrissen wird. Die Georgierin Iano Tamar strahlt in der Titelrolle und wird bejubelt. Eine wirkliche Entdeckung ist Iano Tamar in der Titelpartie. Sie besitzt die Stimme, um die Fülle von Gemütszuständen zum Ausdruck zu bringen. Beeindruckend waren ihre zurückgenommenen stillen Momente, in denen sie sich die Zeit nahm, bis ins kleinste Detail sicher und klangschön zu gestalten, und ebenso die Szene, in der sie- zwischen Mutterliebe und Rachegefühlen hin- und hergerissen- lyrischen Ausdruck, ersticktes Abbrechen und verzweifeltes Aufbegehren wirksam gegeneinander setzte. Gleichermaßen überzeugend waren die Heftigen, dramatischen Ausbrüche, die ihrer Stimme nicht die geringsten Schwierigkeiten bereiteten; vor allem am Schluß gelang ihr der Wechsel von einem Extrem zum anderen mit traumwandlerischer Sicherheit. Biografie
Kalender
Repertoire
Kritiken
Fotos
Video + Ton
CD + DVD
Kontakt
Links
Suche

Iano Tamar was born in Georgia and studied piano, music und singing at the conservatory of Tiflis. After her sensationel debut as Semiramide in Pesaro, Iano Tamar sang Alice in Verdi's Falstaff, Lina in Stiffelio. Her Lady Macbeth at the Scala of Milano under Mo. Riccardo Muti marked her international breakthrough on stage.
At last she was highly successful as Elisabeth de Valois in the new production of Verdi's Don Carlos (version in 5 acts) and as Mathilde in Rossini's Guillaume Tell at the Vienna State Opera.

Iano Tamar was born in Georgia and studied piano, musicology and singing at the conservatoire in Tbilisi.

She has firmly established herself on the international opera stage following successful debuts in Semiramide under Mo. A. Zedda at the Rossini Festival in Pesaro in 1992, as well as under Mo. Nello Santi at the Zurich Opera House. In 1993 she sang Alice in the new production of Verdi's Falstaff at the Teatro alla Scala, Milan, conducted by Mo. R. Muti. Soon after that she made further debuts as Elektra in Idomeneo under Mo. Armin Jordan at the Grand Théatre de Genève, as Vitellia in La Clemenza di Tito in Paris, as Donna Anna in Don Giovanni at the Teatro La Fenice, Venice, as well as at the Bayerische Staatsoper, Munich and at the Opera Bonn.

In 1995 she returned to the Teatro alla Scala as Lina in Verdi's Stiffelio, conducted by Mo. G. Gavazzeni. She also sang Medea at the Martina Franca festival, and Iris at the Teatro dell'Opera di Roma under Mo. G. Gelmetti. Then 1996 saw her as Antonida in the new production of A life for the Zar at the Opera House, Zurich, conducted by under Mo. V. Fedoseyev, then as Elektra in Idomeneo in Madrid. Iona made her Vienna State Opera debut in 1997 as Lina, alongside Placido Domingo, in Stiffelio. She also sang Alice in a new production of Verdi's Falstaff at the Teatro La Fenice in Venice and Lady Macbeth in a new production of Verdi's version of 1848 of Macbeth, at the Martina Franca festival.

In 1998 Iano sang Donna Anna in a new production of Don Giovanni in Bilbao and at the Bayerische Staatsoper, Munich; then Leonora in the new production of Le Trouvère, Verdi's french version of Il Trovatore at the Martina Franca festival. She has also performed Fiordiligi in Cosi fan tutte in Palm Beach, Lady Macbeth in a new production of Verdi's Macbeth at the Cologne Opera, Desdemona in a new production of Verdi's Otello at the Theatre Basel and Stiffelio at the Vienna State Opera.

Further commitments see Schedule. Biografy
Schedule
Repertory
Reviews
Gallery
Video + Sound
CD + DVD
Contact
Links
Search

www.agentur-seitter.at

www.operaclass.com
www.orpheus.at
www.operastuff.com
www.aria-database.com
operabase.com
www.der-neue-merker.at
www.music.indiana.edu

Deutsche Oper Berlin
Staatsoper Unter den Linden Berlin
Oper Köln
Hamburgische Staatsoper
Bayerische Staatsoper München
Oper Bonn
Oper Frankfurt

Wiener Staatsoper
Salzburger Festspiele
Oper Graz
Bregenzer Festspiele

Teatro La Fenice Venezia
Teatro alla Scala Milano
Arena di Verona
Teatro di Pesaro

Grand Théatre de Genève
Oper Zürich
Oper Basel

Royal Opera House Covent Garden
Opéra Royal de Wallonie
Opera de Bilbao
Opera Coruna
Det Kongelige Teater Kobenhavn
Folkoperan Stockholm

Metropolitain Opera New York
San Francisco Opera
Washington National Opera
Boston Lyric Opera
Houston Grand Opera

Opera Sydney
Teatro Municipal Santiago Chile
Canadian Opera Toronto
New Israeli Opera
singapore-properties.org
easystruct.00server.com
lost-in-translation.net gerosWeb